Bibi

Bibi das Findelkind – Lebenswoche 7

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Tag 21 - 21. April 2019

Bibis erlegte Beute 😉

Bibi im Spielwahn …. oder so

Ich habe keine Ahnung weshalb, aber dieser arme Stofflöwe wurde heute von Bibi erlegt, beschnuppert und zerlegt. Ich wusste sie würde sich zu einem monstermäßigen Superhörnchen entwickeln. Unser Eichhörnchenkind war jedenfalls enorm angetan von diesem regunglosen Stoffraubtier und hat ordentlich ihre Kräfte (und Zähne) spielen lassen ….. Armer Löwe …

Die Vorwitztute
Der Heilige Gral
Bibis Zweig !
Streckübungen

Den Rest des Tages verbringt Bibi weiterhin mit Nageübungen an frisch geschnittenen Gartenhölzern. Heute habe ich ihr einen Hainbuchenzweig mitgebracht, den sie soooooo toll fand, dass dieser mit in den Kobel musste. Ganz klar habe ich nicht widerstehen können und den Kobel zwecks Videoaufnahmen etwas geöffnet. So ein Smartphone passt glücklicherweise in die kleinste Öffnung ….

Kurz musste ich darüber nachdenken, wie man so etwas noch vor 10 Jahren hätte schnell und unkompliziert filmen wollen.

Brei lehnt Bibi weiterhin ab, beim Vertilgen von Aufzuchtsmilch lässt sie sich jedoch auch heute nicht lumpen: 

0.50 Uhr – 14 ml
7.00 Uhr – 12 ml
11.30 Uhr – 15 ml
16.45 Uhr – 12 ml
23.30 Uhr – 12 ml 

154 Gramm

Der Hainbuchenzweig im Kobel

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Tag 22 - 22. April 2019

Ein Topf voller Leckereien ...

Wooohooooo – es ist soweit !

Heute habe ich Bibi dabei ertappt, wie sie in ihrem Käfig saß und gemümmelt und getrunken hat. Ich bin wirklich glücklich. Für mich bedeutet das, dass ich in den nächsten Tagen wieder  mehr Freizeit und Schlaf bekomme, weil sie anfängt sich selbst zu versorgen. Dafür hat das mit dem Wiegen heute gaaaaar nicht funktioniert! Auf dem Bild steht zwar 151 Gramm, aber Bibi sitzt nicht in der Mitte. In der Schüssel konnte ich sie heute für ein Foto nicht halten, hatte sie zuerst allerdings wie gewohnt gewogen. Das angezeigte Gewicht lag bei 159 Gramm. Ich denke dass ich mich nun wohl oder übel von diesem Ritual verabschieden muss. An sich nicht weiter schlimm,  denn ich würde sagen dass sie nun überm Berg ist. Die Gewichtskontrolle kann nun getrost vernachlässigt werden. Sollte mir dennoch ein Schuss gelingen, werde ich das hier natürlich posten.

7.00 Uhr – 12 ml
10.30 Uhr – 18 ml
16.15 Uhr – 9 ml
22.00 Uhr – 6 ml

151 Gramm (?)
Bibis Leibspeise - der Mehlwurm
Immer noch Mehlwurm 😉

Ertappt ...

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Tag 23 - 23. April 2019

Bibi beim Putzen
Bibi on Tour ...
Unter dem Terrarium
Bibi mümmelt

Ja die Bibi – da will sie unbedingt spielen. An sich eine tolle Sache, aber ich kenne diese Eichhörnchenspiele bereits ganz genau. Leider sind die gar nicht zaghaft und liebevoll. Eigentlich dient der Mensch hier lediglich als Baum. In den kann man zum Klettern seine messerscharfen Krallen in die Borke hauen, die Rinde abnagen, in die Wurzeln beißen und noch etwas tolles kann man mit Bäumen machen: Man kann sie prima markieren 😉 Naja, was macht man nicht alles für ein zufriedenes Eichhörnchen ?!? *Seufz*

Die Milchmahlzeiten verlieren immer mehr an Bedeutung. Bibi knupsert und trinkt jetzt schon ganz ordentlich vor sich hin, so dass ich mit der nächtlichen Fütterei komplett aufhöre *Yippiiieeeehh* – Ich kann wieder schlafen.

6.00 Uhr – 6 ml
10.30 Uhr – 17 ml
16.30 Uhr – 12 ml

"Wenn ich groß bin, werde ich Fotografin ..."
158 Gramm

Mein Freund der Baum ...

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Tag 24 - 24. April 2019

Kampfstellung 🙂
Abhängen am Vorhang *grummel*
Auf Entdeckertour

Ja, nun war es das wohl entgültig mit den Bildern auf der Waage. Noch nicht mal ein Mehlwurm kann sie locken … noch nicht mal für 5 Sekunden … schade !

Ich werde dennoch versuchen ab und an mit irgendwelchen Tricks ihr Gewicht zu ermitteln … eventuell könnten dafür allerdings Handschellen notwendig werden ;-). Na ich bin gespannt. 

Es wird nicht mehr sehr lange dauern und ich werde sie langsam an die Außenwelt gewöhnen. Es wird dann auch bald Zeit, denn Bibi entwickelt einen Bewegungsdrang dem in der Wohnung eigentlich kaum noch gerecht zu werden ist. Am nächsten Tag mit warmen Temperaturen stelle ich Bibi mitsamt dem Hörnchenhotel auf unsere Dachterrasse. So kann sie sich schonmal mit den Geräuschen der Umgebung etwas vertaut machen.

Die Milchmahlzeiten nehmen wie erwartet weiterhin ab:

6.00 Uhr – 17 ml
11.00 Uhr – 10 ml
16.00 Uhr – 6 ml
19.00 Uhr – 6 ml

Ob das eine Umarmung sein soll ? 😉
Und täglich grüßt der Mehlwurm ...

Tag 25 - 25. April 2019

Die Schlafmütze
Auf dem Sprung
Mein Lockmittel 🙂
Ein Blick auf die Terrasse
Keine fotografische Meisterleistung - aber witzig: Das Flughörnchen
Bei "Mutti" im Arm

Bibi hat nun den Pilotenschein gemacht und “fliegt” durchs Zimmer. Bei schlechtem Licht ist dies leider unmöglich fotografisch ansprechend einzufangen. Ein Bild möchte ich trotzdem zeigen. Es zeigt Bibi, wie sie so im Moment drauf ist: Immer in Bewegung, total agil und leider auch mit kleinem Hang zur Selbstüberschätzung. Nachdem sie sich heute bei einem Sprung ein wenig überschätzt hatte und etwas unsanft gelandet ist gab`s erstmal eine Kuschelstunde in meinem Arm. Ja, da war sie von jetzt auf gleich auf einmal doch wieder ein kleines Baby, welches viel Liebe und Zuneigung braucht ♥

Ihr Gewicht betrug heute stolze 175 Gramm, auch wenn ich wieder keinen Beweis dafür liefern kann …b 

6.00 Uhr – 17 ml
10.15 Uhr – 12 ml
14.30 Uhr – 12 ml
18.30 Uhr – 2 ml  

as always ...

Tag 26 - 26. April 2019

"Meine Flasche !"

Ob ich es denn nicht übertreiben würde mit dem Eichhörnchen werde ich manchmal gefragt. Weil ich JEDEN Tag über Bibi berichte und Bilder & Videos von ihr anfertige. Hmmm … ich denke nicht …

Klar in so einem Blog mit täglicher Berichterstattung steckt enorm viel Arbeit und Zeitaufwand, aber ich möchte über die Entwicklung meines Findelkindes berichten und andere gerne daran teilhaben lassen. Mich erreichen wirklich viele Anrufe und E-mails zum Thema Handaufzucht, so dass es mir einfach ein Anliegen ist die Geschichte einer Aufzucht ganz genau zu dokumentieren. Viele die sich zum ersten Mal mit der Aufzucht eines Eichhörnchenbabys beschäftigen sind sich sehr unsicher. Das fängt bei der Altersbestimmung der Tiere an, geht über die Frage welche Milch man am besten anbietet und endet mit Fragen zur Auswilderung. Wie könnte ich  den Besuchern meiner Seite besser zeigen, wie sich die kleinen Kobolde entwickeln und mit welchen Schwierigkeiten zu rechnen ist ? Was ist eindrucksvoller als Bilder und Videofilme? Wie kann man jemanden erklären, wieviel Schabernack die Tiere anstellen können ? und und und ….

Heute möchte ich mal einfach die Bilder sprechen lassen. Bibi hat sich beim Aufknabbern der von mir mitgebrachten Fichtenzapfen die  Haare ihrer Schwanzspitze so richtig schön mit Harz eingesudelt. Riecht gut – hat ihr aber nicht gefallen. Während einer ausgedehnten Putzorgie und Entharzungsaktion seitens meines Pflegehörnchens konnte ich eine Serie netter Fotografien schießen.  

Milchmenge heute: 
7.00 Uhr – 12 ml
12.00 Uhr – 12 ml
16.00 Uhr – 2 ml
21.30 Uhr – 14 ml 

Voilà...

Tag 27 - 27. April 2019

Verklebtes Schnütchen

♥ Bibi hat auch heute noch ein echtes Problem mit ihrer Milch-Harz-Schnute. Die kahlen Stellen im Fell um die Schnauze sind nicht krankhaft, sondern Bibi kratzt sich ihre klebrigen Stellen einfach weg. Ich hatte schon ein wenig mit einer weichen Zahnbürste nachgeholfen, aber ganz so gut angekommen ist das bei dem Eichhörnchen nicht. Bibi übernimmt die Fellpflege lieber selbst und schafft sich die unangenehmen Stellen im wahrsten Sinne des Wortes vom Hals. 

Die meiste Zeit verbrachte sie heute damit Sonnenblumenkerne, Nüsse und Co. in den Kobel zu schleppen um sie dort zu verbuddeln. Von Zeit zu Zeit kann man aus ihrer Schlaftstätte Knabber-, Knarz- und Schmatzgeräusche hören. Sie übt fleißig ♥

Nüsse kann man auch prima ...
... im Bett vergraben

Während mein Pflegekind weiterhin an seiner Nussöffnungstechnik feilt, sitze ich da und schustere eine große Auswilderungsvoliere zusammen. Meine alte Voliere existiert leider nicht mehr und ich bin im Bauen heute nicht die Schnellste, weil mir das Gerippe knarzt (Bandscheiben Olé…) Bis Montag soll die Voliere fertig sein, damit ich Bibi bei schönem Wetter raussetzen kann. Das drückt jetzt auch ein wenig, denn das Hörnchen soll sich bald besser austoben können ….

Milchmenge heute:
7.00 Uhr – 15 ml
10.00 Uhr – 2 ml
16.00 Uhr – 18 ml
23.00 Uhr – 5 ml

Lieblingsturnwand
Der Strubbelbär

Fortsetzung folgt ...

3 Comments

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    Buschels Freund

    Schade, dass mein Kommentar zur – ich glaube – 5. Woche nicht mehr da ist. Ich hatte danach gefragt, ob/welche Farben Eichhörnchen sehen können. Passende Experimente für Eichhörnchen zu finden, dürfte einfacher sein als bei Igeln, bei denen man selten mal einen hat, dessen Respekt vor dem großen stinkenden Vieh ihn nicht bei Entscheidungen beeinflusst. So einen Igel hatte ich mal. Ich habe wenigstens vom ihm seinen Gang mit farbigen Fußballen aufzeichnen lassen. Er ist leider ein halbes Jahr später totgefahren worden.

    Das Wägen ist zum einen eine Sache wie das Messen: Wer misst, misst oft Mist.
    Die Waage muss auf einer festen Oberfläche, eben ausgerichtet stehen.
    Das Tier muss vollständig auf der Waage sein, mit seinem Masseschwerpunkt möglichst genau über der Waagschalenmitte.
    Und das Tier muss stillhalten!

    Herrgottchen, diese Unvernunft immer wieder. Bei Igeln ist das nicht anders. Trick bei Igeln: Einen Korkring (Laborbedarf) o.ä. zentral auf die Waage legen, Tara neu einstellen, Igel auf den Rücken drehen, ablegen, ablesen. Vielleicht kann man das Eichhörnchen in einem Tuch in einer Schüssel wägen … ich weiß es nicht.

    Respekt vor Ihrer Geduld!
    Alles Gute

    Je kleiner die Wägemasse, desto größer der relative Wägefehler. Und digitale Waagen sind nicht genauer, aber der Ablesefehler entfällt.

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      Bettina

      Hallo Buschel,

      deinen Kommentar in der 5. Lebenswoche habe ich in den Tiefen des Spam-Ordners gefunden und freigegeben. Ich hatte das nicht mitbekommen – entschuldige bitte…

      Nun, Igel sind nicht mein Spezialgebiet, aber ich denke sie sind ein wenig einfacher zu wiegen. Immerhin springen sie nicht zwei Meter durch die Luft 😉
      Bei Bibi hilft kein Trick. Sie hat Lust – oder eben keine. Heute durfte ich sie wiegen, aber es blieb keine Zeit um ein Beweisfoto zu schießen.

      Ein Eichhörnchen in ein Tuch wickeln ? Nein – die sind viel zu quirlig. Ich versuche Bibi mit Würmern zu bestechen, aber auch das geht oft in die Hose.
      Vielleicht klappt es wieder besser, wenn sie richtige Nüsse knacken kann und ich ihr die Leckereien auf der Waage anbiete.
      Ich bin selbst gespannt ! Ich danke die, das du meinen Blog so aufmerksam verfolgst.

      Ich finde Igel sehr sehr schöne Tieren hatte schon mit dem Gedanken gespielt mir Weißbauchigel anzuschaffen.
      Diese Igelpilzgeschichte hält mich jedoch davon ab. Kannst du mir da einen Rat geben ?

      Ach: Und an die Sache mit dem Totfahren möchte ich gar nicht denken – ich verdränge das ! Wir wohnen hier zwei Seitenstraßen vom Wald, aber es ist auch eine größere Straße vorhanden. Ich möchte Bibi da nicht irgendwann sehen müssen 🙁

      Liebe Grüße
      Bettina

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    Buschels Freund

    Hallo Bettina,

    zuerst einmal: Ich bin nicht Buschel. Der Buschel ist schon lange tot und liegt unter den Kastanien. Der hatte durch einen Tritt in eine winzige Glasscherbe eine Knochenentzündung bekommen, die wir nicht bemerkt hatten. Damit lief er noch zwei Jahre herum und kam immer an, wenn er wieder einen Elefantenfuß, ein dickes Bein hatte. Nach seinen Lazarettaufenthalten ging es immer wieder raus, schnüffeln, erkunden, Weibchen suchen. Schließlich war ich mit ihm zur Tiermediz. Hochschule gefahren, wo ein hochauflösendes Röntgengerät die Erklärung brachte. Ich habe ihn aber weiter draußen laufen lassen, so lange es ging. Mit anderen Igeln kämpfen konnte er schon längere Zeit nicht mehr. Zum Schluss musste ich ihm das Futter an eine bestimmte Stelle bringen, wo er wartete, weil das Laufen wahrscheinlich zu weh tat. Als er sich dann eines Abends nach dem Fressen einfach an einen Baum gelegt hat, ohne weiterzugehen, habe ich ihn einschläfern lassen. Pentobarbital in zwei Portionen in die Leber – ist einfach eingeschlafen. (Niemals T4 anwenden lassen!)

    Zur Trichophytie, die auch auf Hund und Mensch übertragbar ist und bei Igeln häufig ist, gibt es einen Fachbeitrag im Igel Bulletin Nr. 33, S. 4 (http://pro-igel.de/igel-bulletin/igel-bulletin.html#ausg33).

    Von der Haltung von gesunden Igeln, hier Afrikanischen Weißbauchigeln, möchte ich um der Tiere willen sehr abraten. Wir finden die Tiere “süß” und möchten sie haben und liebkosen, aber wir sollten als die geistig Überlegenen doch erst im Sinne des Tieres denken und dann entscheiden. Abgesehen davon, dass man letztlich dafür sorgt, dass das Igelsammeln in Nordafrika und Abessinien zum Geschäft wird, den Populationen dort abträglich ist und wir sicherlich gar nicht wissen möchten, welcher Anteil der Tiere auf dem möglicherweise illegalen Transport stirbt, ist es für die Igel in der Gefangenschaft mit Sicherheit nicht angenehm. Aus meiner Erfahrung mit unseren Braunbrustigeln weiß ich mittlerweile:
    1. Igel sind komplett unsoziale Tiere. Sie legen keinen Wert auf Kennenlernen und Sozialkontakt. Wenn sich ein Igel einmal in ein Handtuch schmiegt, sollte man das nicht auf sich beziehen. Es ist das weiche und Schutz bietende Handtuch, das angenehm für ihn ist.
    2. Igel sind leider recht unintelligent. Spielen tun sie daher bestenfalls sehr rudimentär. So probieren sie vielleicht aus, sich in irgendetwas hineinzuzwängen, was aus ihrem Schutzbedürfnis entsteht. – Igel sind allerdings echte Meister im Überleben, wofür man sie schon bewundern muss. Sie gehören mit zu den ältesten Säugetieren. Ihre nächsten Verwandten haben noch Stegosaurus kennengelernt! Einen Igel als “Flohtaxi” zu bezeichnen ist leicht, aber auch nur eine Nacht bei -10 °C in Straßenkleidung draußen zu verbringen ist alles andere als das.
    3. Igel sind keine Augentiere. Ihre wichtigsten Sinne sind Hören und Riechen, in der Nähe Tasten. Was wollen wir einem Igel da in einem Käfig bieten? Ein in der Natur lebender Igel bewegt sich nachts zwischen 1 bis 2 oder 3 km, wobei er alle möglichen interessanten Dinge findet, einen Regenwurm, ein würziges Steinbrechgewächs, das er durchkaut, einen Rest Joghurt in einem weggeworfenen Becher, Hundekot, ein Stück harziges Holz, die Spur eines duftenden Weibchens. Das sind die Dinge, für die sich Igel interessieren.
    Wegen der Sinnesanforderungen wäre der Käfig für den Igel wie eine graue Zelle für uns Menschen. Ein gesunder Igel sollte nicht eingesperrt werden!
    Auch dazu gibt es im Igel Bulletin einige Erläuterungen, z.B. Nr. 31 (2004), S. 14, Nr. 32 (2004), S. 8.

    Wenn man seinem Kind verantwortungsvollen Handeln beibringen möchte, sollte man ihm vielleicht ein Meerschweinchen oder Kaninchen schenken, keinen exotischen Igel.

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